7. – 13. Schuljahr

Katharina Kräling | Anja Schreck

Presentarse en un videoblog

Freies Sprechen und Medienkompetenz von Anfang an schulen

In der hier vorgestellten Lernaufgabe nutzen die Schülerinnen und Schüler ihr Mobiltelefon, um sich der neuen Spanischlerngruppe in einem Video vorzustellen. Sie werden zunächst mit den technischen und rechtlichen Grundlagen vertraut gemacht, um anschließend das eigene Video zu planen und aufzuzeichnen. Dabei lösen sie sich nach und nach von ihrer schriftlichen Vorlage und sprechen schließlich im Video frei und ohne Stichpunkte über sich, ihre Interessen und ihr Zuhause.

🔎 Sich im ersten Lernjahr zu Beginn des Lernprozesses anderen in der Fremdsprache vorzustellen, ist im Fremdsprachenunterricht nicht neu und findet sich als Aufgabe in den meisten Lehrwerken in unterschiedlichsten Varianten gleich in einer der ersten Lektionen (z.B. in Form einer E-Mail, als Plakatpräsentation, als Steckbrief). Das Vorstellen der eigenen Person kann sowohl schriftlich als auch mündlich erfolgen und mit dem Vorstellen eigener Interessen und Freizeitaktivitäten, der Beschreibung der Familie und Freunde sowie der Wohnung, des Hauses oder des eigenen Zimmers kombiniert werden.
Thematisch und inhaltlich knüpft die vorliegende Lernaufgabe also an bereits Erprobtes und in den Lehrwerken Etabliertes an. Die konkrete Umsetzung jedoch und die Nutzung des Mobiltelefons als Medium weichen von der üblichen Gestaltung des Themas ab und sollen im Folgenden genauer beleuchtet werden. Die Lernaufgabe wurde in der 7. Klasse im 1. Lernjahr der zweiten Fremdsprache in Berlin durchgeführt und war nach einer zweiwöchigen spielerischen Kennlernphase zu Beginn des Schuljahres die erste komplexe Lernaufgabe, die die Lernenden bewältigt haben.
Freies Sprechen im Video(blog)
Ziel der Lernaufgabe ist es, mit dem Mobiltelefon ein Video zu drehen, um sich den Mitschülerinnen und -schülern der Spanischlerngruppe vorzustellen. Denkbar wäre auch, das Video als Auftakt für einen Austausch mit einer realen oder fiktiven Partnerklasse in einem spanischsprachigen Land produzieren zu lassen. Möglich ist ebenfalls die Einbettung des Videos in einen größeren Kontext, in dem die Lernenden über das Schuljahr hinweg immer wieder für einen fiktiven oder realen Videoblog (Vlogs) Videos zu verschiedenen Themen drehen.
Im Video selbst sollen die Lernenden frei und ohne Stichpunkte sprechen. Bei der Vorstellung der eigenen Person können die Schüler selbst entscheiden, wen und/oder was sie neben der eigenen Person präsentieren möchten, und welche Informationen jeweils gegeben werden (z.B. die Familienmitglieder, Freunde, Haustiere, das Zimmer, Lieblingsorte, Interessen). Auch die Art der Präsentation im Video ist ihnen selbst überlassen (siehe hojas de trabajo 1 und 5). 🔎 🔎 Im Bereich der funktional-kommunikativen Kompetenzen steht die fokussierte Schulung des monologischen Sprechens im Vordergrund. Die Sprechsituation, bei der sich die Schüler in einem Video(blog) selbst vorstellen, erfordert darüber hinaus auch mündliche Präsentationskompetenz (z.B. Augenkontakt, lautes und deutliches Sprechen sowie Publikumsansprache).
Text- und Medienkompetenz
Im Bereich der Text- und Medienkompetenz wird durch die Lernaufgabe die Entwicklung vielfältiger Teilkompetenzen angebahnt (zur Medienkompetenz vgl. u.a. Küster 2005; Berliner Rahmenlehrplan Teil B 2015). Zunächst einmal sollen die Lernenden das adressatengerechte Kommunizieren im Kontext eines Video(blogs) umsetzen. Dies erfordert neben dem freien Sprechen eine Begrüßung und eine Form von Verabschiedung, ein informelles Register und eine kontinuierliche Ansprache eines beim Dreh nicht vorhandenen Publikums. Die Ansprache erfolgt sowohl sprachlich als auch para- und extralinguistisch, also durch Betonungen, Pausen oder eben Blickkontakt, Gestik und Mimik (wie z.B. ein Winken, Augenzwinkern, mit dem Blick zeigen).
Verantwortungsbewusste Kommunikation
Darüber hinaus soll diese Lernaufgabe für eine verantwortungsbewusste Kommunikation mit Medien sensibilisieren: Die Lernenden machen sich die Unterscheidung von privaten und öffentlichen Daten bewusst, indem sie die Präsentation der eigenen Person so gestalten, dass Persönliches im öffentlichen Raum der Schule oder des Schüleraustausches gezeigt wird, ohne die eigene Privatsphäre und ggf. die von Freunden und Familie zu verletzen. Dafür werden sie an verschiedenen Stellen der Unterrichtsreihe darauf hingewiesen, dass sie sich z.B. nicht mit ihrem Gesicht zeigen müssen, sondern andere Formen finden können und dass stets eine Erlaubnis eingeholt werden muss, wenn andere Personen gefilmt werden sollen (siehe hoja de trabajo 2 und hoja de información 1). 🔎 🔎 Auch über eine verantwortungsvolle Weiterverwendung des Videos wird gesprochen.
Mit diesen ersten Verweisen auf Urheber- und Persönlichkeitsrecht sowie den Datenschutz bei der medialen Kommunikation sollen die Lernenden auch im Fremdsprachenunterricht gleich zu Beginn für Kommunikationsbedingungen in der Mediengesellschaft sensibilisiert werden. 🔎 In diesem Zusammenhang ist auch die enge und transparente Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus bzw. Erziehungsberechtigten über die Inhalte und Vorgehensweisen des Video(blogs) sehr wichtig und sollte bei einem solchen Projekt von Anfang an hergestellt und gepflegt werden. Die Reflexion über verantwortungsbewusste Kommunikation kann in einem ersten Lernjahr jedoch in der Regel nur in der Schulsprache Deutsch erfolgen.
Zu einer verantwortungsbewussten Kommunikation gehört auch der respektvolle Umgang mit den Produkten. Ein kritisches, aber dennoch wertschätzendes Feedback ist also einerseits Bestandteil der gezielten Sprechschulung (vgl. u.a. Ribas 2006: 24), aber eben auch einer guten Text- und Medienkompetenz. In diesem Zusammenhang muss die Lehrkraft den Schülern auch die Möglichkeit einräumen, ihr Video am Ende nicht vor der gesamten Gruppe zeigen zu müssen.
Technische Fähigkeiten
Ein weiterer Bestandteil der Text- und Medienkompetenz, der durch den Dreh des Videos geschult werden kann, ist die Fähigkeit der medialen Produktion. Die Anforderungen scheinen hier zunächst einmal gering, da die Mehrheit der Jugendlichen über ein Mobiltelefon verfügt und in der Regel in der Lage ist, mit diesem ein Video aufzunehmen. Nichtsdestotrotz gibt es in diesem Zusammenhang zwei Aspekte, für die die Lernenden sensibilisiert werden müssen und die bei der Bewertung des Endprodukts auch rückgemeldet werden sollten (siehe hoja de trabajo 2): Wenn nicht mit vielen Schnitten gearbeitet, sondern am Stück gedreht wird, muss die Handykamera langsam den gefilmten Ort verlassen und in den neuen übergehen. Plötzliche Schwenks sollten vermieden werden, damit dem Zuschauenden nicht schwindelig wird. Der zweite Aspekt ist der der Licht- und Tonqualität. Hier geht es nicht um eine professionelle Gestaltung des Videos, bei der zusätzliche Mikrofone oder spezielle Leuchten besorgt werden müssen, sondern darum, mit den vorhandenen technischen Möglichkeiten bewusst umzugehen.
Datenübertragung
Darüber hinaus ist ein weiterer, aber nicht unwichtiger Aspekt der Medienkompetenz das Versenden oder Übertragen von Daten; eine Fähigkeit, die bei den Lernenden außerhalb der Social Media (z.B. WhatsApp) häufig weniger weit entwickelt ist, als man vielleicht annehmen möchte. Hier sollte die Lehrkraft in Abhängigkeit von den technischen Voraussetzungen vorab klären, wie die Datenübertragung oder -weitergabe der Videos erfolgen soll, und die gewählte(n) Möglichkeit(en) dann im Unterricht mit den Lernenden besprechen und ggf. gemeinsam durchführen, um ein Gelingen unabhängig vom elterlichen Engagement zu ermöglichen. Neben dem Kopieren der Videos auf den Computer der Lehrkraft kann die Datenübertragung auch per E-Mail erfolgen. Bei großen Dateien bietet sich eine Verschickung über Filehosting-Dienste an (z.B. WeTransfer, Dropbox, Google-Drive). 🔎 Für den schulischen Kontext eignet sich WeTransfer besonders gut, da weder eine Anwendungssoftware noch eine Registrierung nötig sind, um den Dienst zu nutzen. Außerdem werden alle Dateien nach einer Woche automatisch vom Server gelöscht. Der verantwortungsvolle Umgang mit persönlichen Daten und ein Versenden über z.B. YouTube kann an dieser Stelle der Unterrichtseinheit erneut problematisiert werden.
Aneignung sprachlicher Mittel
Um die Lernaufgabe aber letztlich bewältigen zu können, muss nicht nur gezielt das freie, vorbereitete Sprechen in der Fremdsprache geschult sowie der Einsatz des Mobiltelefons thematisiert werden. Die Lernenden müssen sich auch eine Vielzahl an sprachlichen Mitteln aneignen, die zu diesem Zeitpunkt alle noch unbekannt sind. Im Sinne der Aufgabenorientierung dient die Aufgabe selbst als Anlass, den Sprachlernprozess und die Aneignung der sprachlichen Mittel zu initiieren.
Wesentliche Schritte bei der Bewältigung der Lernaufgabe
Die „Pretask kann ein authentisches Video sein, in dem sich ein spanischsprechender Jugendlicher in einem Videoblog vorstellt, und das durch entsprechende Arbeitsaufträge zum globalen und selektiven Hör-Seh-Verstehen begleitet werden sollte. Solche Videos lassen sich auf YouTube finden oder sind zum Teil auch in den Lehrwerken vorhanden (z.B. Gente Joven Nueva Edición – Biblioteca USB). Das Video dient als Modelltext, zur Illustration eines möglichen Ergebnisses und zur Motivation.
Arbeitsplan
Es folgt die Lernaufgabe mit dem dazugehörigen Arbeitsplan (hoja de trabajo 1 und Kasten 1), 🔎 die ohne Pretask auch den Beginn der Lernaufgabe markieren kann. Der Arbeitsplan enthält die einzelnen Teilaufgaben, Verweise auf das zur Verfügung gestellte Material, den Zeitrahmen sowie Angaben zu den Arbeitsformen. Die Gestaltung als Checkliste erlaubt es den Schülern, selbstständig zu arbeiten und den eigenen Arbeitsprozess zu überblicken. Sowohl Lernaufgabe als auch Arbeitsplan sollten von den Schülern zu Beginn der Aufgabe selbstständig erschlossen und ausführlich gemeinsam besprochen werden.
Planung der Präsentationen
Die Planungsphase beinhaltet zunächst das Finden bzw. Festhalten und Konkretisieren erster eigener Ideen: Was, wer und wo soll gefilmt werden? Danach soll der erste Teil eines Storyboards erstellt werden (hoja de trabajo 3), 🔎 das aus dem Vierschritt Bild, deutsche Stichpunkte, verschriftlichter spanischer Präsentationstext und Rückführung in spanische Stichpunkte besteht und den zentralen Bestandteil der Planung der angestrebten Präsentation bildet. Anders als beim dia- oder multilogischen Sprechen ermöglichen und erfordern monologische Sprechsituationen häufig eine inhaltliche und sprachliche Vorbereitung (vgl. Wolff 2000: 1213), die auch in einem ersten Schritt über die Verschriftlichung gehen kann (man denke z.B. an Reden, Vorträge, Vorlesungen, Ansagen oder Rezitationen). Wie weit und in welcher Form (ganzer Text, Stichpunkte, Symbole etc.) die schriftliche Vorlage in der mündlichen Präsentation dann noch vorliegt und als Orientierung für den Sprecher dient, hängt von der jeweiligen kommunikativen Situation und den einzelnen Sprechern ab.
Trennung von inhaltlicher und sprachlicher Planung
Die vorliegende Lernaufgabe erfordert das vorbereitete, aber dennoch freie Sprechen, bei dem die Sprecher sich in der Erarbeitung und Vorbereitung Stück für Stück von den fremdsprachigen Schriftvorlagen lösen, die sie aber zuvor schrittweise erarbeiten. Dabei wird die inhaltliche von der sprachlichen Planung der Präsentation im Video getrennt, wobei inhaltliche Aspekte im Vordergrund stehen, um die Lernenden zu einer anschließenden Versprachlichung in der fremden Sprache zu motivieren.
Da die Lernenden sich am Anfang ihres Spanischlernprozesses befinden, wird für die inhaltliche Planung gezielt auf visuelle Ausdrucksformen und zunächst auf die Schulsprache Deutsch zurückgegriffen. Die Kriterien (Form, Inhalt, Sprache, Präsentationsform) für die Erstellung und Bewertung des Videos werden den Lernenden durch das Material (hoja de trabajo 2) transparent gemacht (vgl. Taubenböck 2007: 45). Die folgende Versprachlichung der eigenen Ideen für das Video erfordert sowohl Wortschatz- als auch Grammatikarbeit, die mit dem jeweiligen Lehrwerk verknüpft werden kann: Neben der Erarbeitung eines gemeinsamen themenspezifischen Grundwortschatzes sowie einiger für die Präsentation relevanter grammatischer Strukturen und der Vorgabe lexikogrammatischer Chunks (vgl. u.a. Müller-Hartmann/Schocker 2016) zur Strukturierung einer Präsentation sollte eine individuelle Wortschatzarbeit in Hinblick auf das eigene Video erfolgen.
Vom spanischen Text zu spanischen Stichpunkten
Zum Abschluss der Planungs- und Vorbereitungsphase verfassen die Schülerinnen und Schüler eine Textgrundlage für ihre spätere Video-Präsentation auf Spanisch, die sie in ihrem Storyboard festhalten. Der ausformulierte Text soll abschließend wieder in Stichpunkte auf Spanisch umgewandelt werden. Der Zwischenschritt der Notierung im ganzen Satz dient als Stütze und dazu, die Gedanken erstmalig in der Fremdsprache überhaupt auszuformulieren. Auch ein direkter Übergang von den deutschen zu spanischen Stichpunkten ist denkbar. Zum spanischen Text und den Stichpunkten gibt die Lehrkraft Rückmeldung.
Von der Übung zum freien Sprechen im Video
Nach einer Überarbeitung üben die Lernenden die eigene Präsentation mithilfe des Storyboards, das nach der Methode des „Kniffs mit dem Knick aufgebaut ist (vgl. Blume 2006). Nach und nach knicken die Lernenden erst den spanischsprachigen Text zusammen mit den deutschen Stichpunkten weg, dann die spanischen Stichpunkte und abschließend die Bilder, um am Ende sogar ohne Bilder ganz frei sprechen zu können (hoja de trabajo 3). Nun erfolgt der Dreh einer ersten Version, an den sich ein „Peer-Feedback anschließt (hoja de trabajo 4), 🔎 erst dann kommt es zur Produktion der finalen Version des Videos.
Finale Videoversion
Im Anschluss an eine längere Planungsphase und mehrfache Feedback- und Überarbeitungsschleifen sowie eine schrittweise Hinführung zum freien Sprechen und einer Loslösung von den schriftlichen Notizen sollen die Lernenden in der finalen Videoversion frei sprechen und die in der Reihe thematisierten Aspekte der Videopräsentation berücksichtigen.
Präsentation des Videos
Für die Präsentation der Ergebnisse sind verschiedene Formen möglich. So kann zunächst besprochen werden, ob die Videos im Plenum, d.h. auf dem Smartboard oder mit einem Beamer, gezeigt werden sollen oder ob die Präsentation ausschließlich innerhalb von Kleingruppen und auf den Handys selbst erfolgen soll. Auch eine Kombination beider Präsentationsformen ist denkbar. Zum Abschluss der Lernaufgabe wird der eigene Lernprozess in Bezug auf die Sprach-, Methoden- und Sozialkompetenz reflektiert.
Chancen des Mediums Handyvideo
Die Einbeziehung des Handys wirkt in der Regel sehr motivierend auf die Lernenden, da es eine gute Verbindung zwischen schulischem und außerschulischem Leben herzustellen vermag. Darüber hinaus simuliert die Vorstellung der eigenen Person in einem Videoblog aber auch eine sehr jugendnahe, authentische Kommunikationssituation, die reales Sprachhandeln einfordert und initiiert. Selbst wenn das Handyvideo am Ende ganz bewusst nicht in das weltweite Netz gestellt wird, so bleibt es als Textformat, mehr als z.B. eine Plakatpräsentation, Bestandteil einer realen Kommunikationssituation, wie sie außerhalb des schulischen Unterrichts vorkommen und von den Lernenden auch unabhängig von schulischen Lernprozessen erlebt werden kann.
Das Filmen mit dem Mobiltelefon bietet – anders als Präsentationen im Plenum oder in Kleingruppen – die Möglichkeit, je nach Bedarf mehrere Aufnahmeversionen zu produzieren (vgl. u.a. Raith/Seeger 2016: 26). Auch bedeutet die mediale räumliche und zeitliche Distanz, die durch das Medium Film zwischen Präsentierenden und den Adressaten entsteht und eine direkte Begegnung in der Regel ausschließt, häufig eine Entspannung für die Präsentierenden. Die Wiederholbarkeit des Präsentationsvideos ermöglicht darüber hinaus auch die Initiierung sprachlicher Überarbeitungsphasen und ein Weiterarbeiten mit der Präsentation zu einem deutlich späteren Zeitpunkt.
Literatur
Blume, Otto-Michael (2006): „Der Kniff mit dem Knick. Präsentieren ohne Angst mit Stichwortzetteln. In: Der fremdsprachliche Unterricht Französisch 84/2006: 18 – 22.
Gente joven 1 Nueva edición Biblioteca USB. Libro digital interactivo y material complementario. Editorial Difusión, Barcelona 2013.
Küster, Lutz (2005): „Zum Konzept der Medienkompetenz. In: Blell, Gabriele/Hellwig, Karlheinz/Kupetz, Rita (Hrsg.): Fremdsprachenunterricht zwischen Medienverwahrlosung und Medienkompetenz. Frankfurt a. M.: Peter Lang: 68 – 72.
Müller-Hartmann, Andreas/Schocker, Marita (2016): „Let´s Chunk It! Wortschatz und Grammatik integriert entwickeln. In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch 140/2016: 2 – 8.
Raith, Th./Seeger, S. (2016): „Accessibility On Our School Premises. In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch 50/2016/144: 26 – 31.
Ribas, Rosa (2006): „Corregir la producción oral. In: Der fremdsprachliche Unterricht Spanisch 14/2006/4: 21 – 24.
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport (2015): Rahmenlehrplan für die Sekundarstufe I (RLP). Jahrgangsstufe 7 – 10. Realschule, Gesamtschule, Gymnasium. Teil B. Fachübergreifende Kompetenzentwicklung.
Taubenböck, Andrea (2007): „Sprache kommt von sprechen. Ein Plädoyer für mehr Mündlichkeit im Englischunterricht. In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch 90/2007: 2 – 9.
Wolff, Dieter (2000): „Sprachproduktion als Planung: ein Beitrag zur Psychologie des Sprechens. In: Der fremdsprachliche Unterricht Englisch 47/2000: 11 – 16.
Möglichkeiten der Datenübertragung
Kompetente Mediennutzung – auch in der Fremdsprache
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Authentische Kommunikationssituationen in den Unterricht integrieren
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